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Aktuelles

Wir sind auf dem richtigen Weg - kommen Sie zur nächsten Mitgliederversammlung!

70% der per Absichtserklärung angekündigten Spenden befinden sich bereits auf dem Treuhandkonto (ca. € 90.000,-, ohne bereits beantragter WK-Mittel)! Es haben sich Personen beteiligt, die von den ursprüngliche Planungen keinen Vorteil haben, und andere, die es sich eigentlich nicht hätten leisten können. Ein toller Erfolg und ein Zeichen für die große Solidarität unter den Anwohnern.

Damit sind wir unserem konkreten Ziel, einer Verlängerung der Lärmschutzwand um mindestens 230m, schon recht nahe. Ein ausreichender Lärmschutz für den Großteil der Anwohner ist mit diesen Mittel aber noch nicht zu finanzieren. Trotz des Aufschub bis zum 31.01.2007 bleibt uns nur noch wenig Zeit, die Spendensumme zu erhöhen. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich. Für die eigene Gesundheit und gegen die drohende Entwertung der Grundstücke - auch in den nicht unmittelbar angrenzenden Straßen! Bedenken Sie, daß die Stadt jeden vorhandenen Euro verdoppelt . Und: ein Nachbessern wird es nicht geben. Nur jetzt können wir über die zukünftige Wohnqualität in unserem Stradtteil aktiv mitbestimmen.

Um nochmals die Möglichkeit zur Information über den neuesten Stand zu geben und zur Abstimmung über die weitere Vorgehensweise, läd der Verein ein:

Öffentliche Mitgliederversammlung und Informationsabend,
am 10.01.2007 um 19:30 Uhr im St. Pauli Vereinshaus ("Zügellos"). Bitte erscheinen Sie zahlreich!
6.1.07 00:01


Auf der letzten Mitgliederversammlung (18.12.2006) wurde diskutiert, wie die aufgrund der vorhandenen Absichtserklärungen finanziellen Mittel für die Erweiterung der Lärmschutzwand verwendet werden soll. Die Ergebnisse zeigen, dass es neben einer Erhöhung der vorgesehenen Wand "Bullenredder" und der Erweiterung in Richtung Niendorfer Strasse prinzipiell möglich ist, eine Verlängerung der Wand in Richtung Wullwisch um ca. 200m in 1,50m Höhe zu erreichen.

Allerdings bedarf es hier noch zusätzlicher Mittel, um dieses Ziel zu erreichen!

Bis zum 31.12.06 muss auf dem eingerichteten Treuhandkonto ein Betrag vorgewiesen werden, der den Kosten dieser Planungen entspricht.
Eine Einzahlung auf das Konto wird noch nicht als Spende deklariert. Daher ist eine Rückzahlung bei Nichterreichen der Planungs- bzw. Verhandlungsziele bzw. bei fehlenden Geldern möglich.

Jeder Betrag, der noch bis zum 31.12.06 eingeht, ist wichtig!

Zur Erinnerung noch einmal die Bankverbindung:
RA. Günther
Kto-Nr.: 400026206
BLZ: 20080000, Dresdner Bank Hamburg
Kennwort: Lärmschutzwand 7 Bullenredder LrseV
23.12.06 13:50


18.12.06
Private Beteiligung an einem verbesserten Lärmschutz noch möglich, aber die Zeit drängt.
Die Deutsche Bundesbahn AG hat sich durch das Eisenbahnbundesamt Schallschutzwände für die Bereiche Schopbachweg, Kollenhof und Oldenburger Straße genehmigen lassen und er­wartet noch in diesem Jahr für Eidelstedt (Lampeesiedlung), Kielerstraße, Hildburgweg, Bullen­redder sowie Kollaustraße die Genehmigung weiterer Schallschutzwände im Bezirk Eimsbüttel. Diese Schallschutzwände sollen mit Mittel des Bundes errichtet werden und werden dem Schutz der Anwohner vor den zunehmenden Geräuschbelastungen durch die geplante Zu­nahme des Güterverkehrs auf dieser Strecke dienen. Die Deutsche Bahn AG plant mit der Errichtung der Wände im Herbst 2007 zu beginnen. Die Förderrichtlinie des Bundes sieht ausdrücklich die Möglichkeit vor, dass sich Grundeigen­tümer mit privaten Mitteln an einem Mehr an Schallschutz beteiligen können. Entlang der Strecke in Eimsbüttel haben sich daher Initiativen gegründet und wollen in Abschnitten die geplanten Wände privatfinanziert erhöhen, verlängern oder ganz neue eigenständige Schallschutzwände durch die Deutsche Bahn AG errichten lassen. Diese über die private Beteili­gung zu finanzierenden zusätzlichen Wandflächen sind aber bisher nicht Bestandteil der beantragten Wände gewesen. Nutzen Sie daher als betroffener Grundeigentümer die Möglichkeit einer Beteiligung und wenden Sie sich an die Initiativen in Ihrer Nachbarschaft, um sich dort über deren Planungen, die Höhe der Kosten sowie über den Stand des Beteiligungsverfahrens zu informieren. Das Eisenbahnbundesamt, als Überwachungsbehörde der Deutschen Bahn AG, hat die Betei­ligungskosten in Abhängigkeit von den später abzurechnenden Baukosten prozentual festge­legt und die Freie und Hansestadt wird aus Haushaltsmitteln für jeden privat aufgebrachten Euro einen Euro für diesen zusätzlichen Schallschutz bereitstellen. Darüber hinaus gibt es zinsgünstige Darlehen.
Für weitere Fragen steht Ihnen das Verbraucherschutzamt des Bezirksamtes Eimsbüttel unter der Telefonnummer 42801-3362 zur Verfügung.
23.12.06 13:35


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Öffentliche Mitgliederversammlung
am 18.12.2006 um 19:30 Uhr
St. Pauli Trainingsanlage/Vereinshaus Langenhorst
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Liebe Betroffene,
ich hoffe die Einladung zur Mitgliederversammlung am 18.12.2006 hat jeder per Post oder übers Wochenblatt bekommen. Falls wir irgendwo niemanden angetroffen haben und auch die Nachbarn nicht Bescheid wissen, wäre es sehr nett, die Nachricht weiterzugeben.
Es ist äußerst wichtig dass Ihr zahlreich am Montag kommt. Wir müssen über die zu bauende Wand und die Finanzierung beraten. Am Ende der Veranstaltung muss der "Bürgerwille" für die Wand "Bullenredder und Umgebung" feststehen und die Überweisungen müssen getätigt werden. Bislang steht immer noch der Termin 31.12.2006. Hier wird von der Behörde geschaut wie viel Geld vorhanden ist und ob es sich mit der Planung deckt. Dann wird auch der Preis feststehen. Wir müssen also verschiedene Möglichkeiten diskutieren.
Vielen Dank nochmals für die zahlreiche Unterstützung die uns hoffentlich in eine ruhigere Zukunft führt.
Freundliche Grüße!
Bernd Volkmer
Lokstedt ruhig und schön e.V.
17.12.06 18:21


!Wichtiger Termin!:
Am 18.12.06 findet die nächste Mitgliederversammlung statt. Hier muss auf Basis der bis dahin vorliegenden Absichtserklärungen eine Entscheidung getroffen werden: Höhe des Beitrages zur Zuwendung/Umfang der Erweiterung.
Die Zeit läuft uns davon. Wer noch keine Absichterklärung abgegeben hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen!
Ort/Uhrzeit der Mitgliederversammlung wird kurzfristig bekanntgegeben.
4.12.06 10:52


vom 1.12.06:
Sehr geehrte Frau Orhan,
sehr geehrter Herr Volkmer,
sehr geehrter Herr Schmidt,

wir haben für Sie ein Treuhandanderkonto unter der Kurzbezeichnung "Lärmschutzwand 7 Bullenredder" eingerichtet. Die Bankverbindung dazu lautet:

Konto-Nr.: 4000 262 06
bei der Dresdner Bank Hamburg
(BLZ 200 800 00)

Auftraggeber für dieses Konto ist "Lokstedt ruhig und schön e.V.", vertreten durch Frau Christiane Orhan und Herrn Bernd Volkmer. Da ich Treuhänder bin, liegt die Kontovollmacht allerdings bei mir bzw. meinen Partnern. Wir sind aber Ihnen und den Einzahlern gegenüber als Treuhänder rechenschaftspflichtig.

Ich gehe davon aus, dass die Mittel auf dem Konto für von Ihnen zu bestimmende Schallschutzmaßnahmen an der Güterumgehungsbahn bestimmt sind und nur für diese verwendet werden sollen. Scheitert dieses Anliegen, werden wir auf Anweisung die jeweiligen Beträge abzüglich etwaiger Kontoführungsgebühren an die Einzahler zurücküberweisen.

Ob die Voraussetzungen erreicht sind, die Mittel für aktiven Schallschutz an der Güterumgehungsbahn einzusetzen, wird von Ihnen mitbestimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt
Michael Günther



vom 1.12.06:
Zum Treffen heute morgen:

Herr Gedaschko hat seinen Vertreter geschickt, Herrn Hartmann. Von der Bahn war keiner da, sie haben aber vorher eine Mail geschickt mit Zahlen zu den Kosten, die von allen Anwesenden einschließlich Herrn Hartmann als „Rechenfehler“ eingestuft wurden. Gedaschko wird umgehend über das Zahlen/Kostenproblem mit der Bahn verhandeln.

Zum Thema Vertrag: Die Stadt Hamburg wird den Vertrag in Form einer Zuwendung formulieren mit Rahmenrichtlinien, Nebenbestimmungen und den genau festgelegten Wänden. Diese Zuwendung muss bis zum 31.12.2006 an die Bahn geschickt werden. Hartmann macht die Zuwendung aber nur, wenn das Geld definitiv auf dem Notaranderkonto /Treu-handkonto vorliegt. Das heißt, der Termindruck bleibt. Gestern haben wir verabredet, auf jeden Fall zum 18.12.2006 die Mitgliederversammlung einzuberufen und die Absichtserklärungen, die bis dahin eingegangen sind, sind dann für uns bindend und damit müssen wir dann planen. Die Zahlen müssen bis dahin vorliegen, sonst funktioniert der Terminplan natürlich nicht.

Also wir bräuchten keinen eigenen Vertrag mehr mit der Bahn machen, aber der Stadt Hamburg Garantien geben.

Unser Treuhandkonto bei Herrn Günther ist in Arbeit, wir bekommen heute spätestens Montag die Kontonummer.



vom 30.11.06:

Sehr geehrter Herr Schröder,

wir möchten uns nochmals für die Einladung bedanken.
Zwischenzeitlich wird die Lösung eines Zuwendungsbescheids
der Freien und
Hansestadt Hamburg an die DB Netz AG immer wahrscheinlicher,
so dass
vorsorgliche Vertragsverhandlungen mit den Anwohnern unseres
Erachtens
nicht mehr notwendig sind. Insofern wird unsere Anwesenheit
entbehrlich.
Vertreter der DB ProjektBau GmbH, die technische und
kostenbezogene Fragen
beantworten könnten, können aus terminlichen Zwängen leider
nicht nach
Hamburg reisen.
Informationen über Kosten und Terminschiene haben wir der
Freien und
Hansestadt Hamburg jedoch heute zur Verfügung gestellt, so
dass Sie morgen
mit dem BSU hierüber im Rahmen Ihrer Verhandlungen über die
Finanzierung
diskutieren können. Wir bieten Ihnen an, Ihre Fragen zu
Kosten, Planungen,
Bauablauf, Zeitschiene etc., die morgen nicht beantwortet
werden können, an
uns zu richten. Wir werden sie Ihnen kurzfristig
beantworten.

Wir möchten Sie um Verständnis für unsere Absage bitten und
verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Birgit Schneider
DB Netz AG
4.12.06 10:39


Quelle: Presseerklärung Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, 16.11.06

Die Finanzierung von zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen an der Güterumgehungsbahn wird jetzt erheblich erleichtert. Das stellte das Eisenbahn-Bundesamt gestern in Bonn in einer Verhandlung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Vertretern der Anwohner und der DB AG in Aussicht.

Damit ist der Weg frei für das „Hamburger Modell“ – Lärmschutz gemeinsam finanziert von Bürgern und Stadt.

So sollen die Baukosten für die Erhöhung von Lärmschutzwänden pauschal ermittelt werden, wenn sich die Bürger maßgeblich beteiligen. Für eine Erhöhung einer Lärmschutzwand von 2 m auf 2,50 m fallen dann pauschal 10 % der Gesamtkosten an - nach bisheriger Praxis hätten Bürger und Stadt rund 20 % zu tragen. Bei einer Erhöhung von 2 m auf 3 m werden entsprechend 20 % statt bisher rund 33 % berechnet. Hinzu kommen Planungskosten (inkl. Bauüberwachung und Verwaltungskosten) der DB AG, die nach Auffassung des Eisenbahn-Bundesamtes maximal 13 % (statt bisher ca. 30 %) der Kostenbeteiligung ausmachen sollen.

Kosten für Verlängerungen von Lärmschutzwänden und Kosten für neu geplante Lärmschutzwände sollen im Ausschreibungsverfahren durch die DB AG ermittelt werden. Bei Verlängerungen käme alternativ auch eine anteilige Beteiligung an den Gesamtkosten (entsprechend der Länge) in Betracht.

Schließlich hat das Eisenbahn-Bundesamt in Aussicht gestellt, auch fiktive Kosten für Lärmschutzmaßnahmen zu übernehmen, wenn grundsätzlich Lärmschutz zwar notwendig ist, das Kosten-Nutzen-Verhältnis nach der Förderrichtlinie des Eisenbahn-Bundesamtes jedoch zu ungünstig ist. Das ermöglicht Lärmschutzwände in Alsterdorf, die wegen der Nähe zu den U-Bahn-Gleisen versetzt und daher höher gebaut werden müssen.

Dagegen war das Eisenbahn-Bundesamt leider nicht bereit, von seiner bisherigen Praxis abzuweichen, Lärmschutzwände für erst nach 1974 (Inkrafttreten des Bundes-Immissionsschutzgesetzes) errichtete Gebäude zu finanzieren. Davon ist insbesondere der Bereich Salomon-Heine-Weg betroffen.

Axel Gedaschko, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt erklärte dazu: „ Nun besteht endlich Klarheit über die Finanzierung des Lärmschutzes an der Güterumgehungsbahn. Für Bürger und Stadt ergeben sich damit wesentliche Erleichterungen. Den Bereich Salomon-Heine-Weg konnten wir auf Verwaltungsebene zwar noch nicht lösen, sind aber zuversichtlich, auf anderen Wegen unser Ziel zu erreichen“.

Uwe Schröder, IG Schienenlärm, Vertreter der Anwohnerinitiativen: „Unser gemeinsames Vorgehen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat Stolpersteine aus dem Weg geräumt. Jetzt sind noch zwei wichtige Themen offen: Praktikable Verträge zwischen Anwohnern, Stadt und Bahn und Lärmschutz für den Salomon-Heine-Weg.“
16.11.06 19:22


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